Gruppe von Menschen bei einer Veranstaltung
Blick in einen Konferenzsaal, auf dem Podium sind sechs Personen zu sehen
Blick in einen Raum mit einer Vortragenden und mehreren Zuhörer*innen

DIFIS-VERANSTALTUNGEN

Bild des Reichstagsgebäudes in Berlin
28.04.2025
Hot Topic: Sozialpolitik in den Koalitionsvereinbarungen
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Mehrere Personen sitzen an einem Tisch und diskutieren. Im Hintergrund ist eine Präsentation zu sehen.
15.05.2025
10 Jahre Sozialplanung in Nordrhein-Westfalen – viel geschafft und noch mehr vor (Präsenzveranstaltung in Bottrop)
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Geschriebener Code ist auf einem Bildschirm zu sehen
22.05.2025 - 23.05.2025
Workshop: Individualisierung als Herausforderung solidarischer Sozialsysteme
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Die Fassade eines modernen Wohngebäudes mit vielen einzelnen Fenstern
27.05.2025
Online-Kick-Off des neuen DIFIS Issue Network „Wohnen und Sozialpolitik“ - Ein Austausch von Forschungsperspektiven
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pexels/yankrukov
24.06.2025
Praxisworkshop des DIFIS in Kooperation mit der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW
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DIFIS AKTUELL

Eine Gruppe Menschen sitzt an einem Tisch und arbeitet zusammen
24.04.2025
Gemeinsam Forschung und Praxis vernetzen: Jetzt Teil des Issue Networks "Sozialer Zusammenhalt in Ostdeutschland" werden

Sozialer Zusammenhalt in Ostdeutschland steht inmitten großer Herausforderungen – demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Strukturwandel und politische Polarisierung verstärken soziale Unsicherheiten und Vertrauensverluste. Wie kann sozialer Zusammenhalt gestärkt und wissenschaftlich begleitet werden? Das Issue Network schafft eine Plattform für interdisziplinären Austausch, evidenzbasierte Strategien und konkrete Handlungsempfehlungen.

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Ein Stapel Papier liegt in einem Korb, der mit dem Wort "ACCEPTED" beschriftet ist
15.04.2025
Call for Papers für Special Issue der Zeitschrift für Sozialreform

Die Zeitschrift für Sozialreform plant ein Special Issue zum Thema „Social Policies and Regulation of Work in the Platform Economy“. Maßgeblich organisiert und (mit-)herausgegeben wird das Special Issue von Fabian Beckmann und Fabian Hoose, den beiden Initiatoren des Issue Networks „Plattformen - Arbeit – Regulierung“ am DIFIS. Beiträge können noch bis zum 15.05.2025 eingereicht werden.

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Blick auf eine Autokarosserie in einer Fabrik, es arbeiten automatische Maschinen am Auto
04.04.2025
Ausschreibung einer Expertise im Forschungsfeld 2

Im Forschungsfeld 2 ist eine Expertise zum Thema "Wirtschaftstransformation und Arbeitswelt: Strategien, Herausforderungen und Perspektiven auf Basis von Betriebsfallstudien" ausgeschrieben. Angebote können bis zum 15.05.2025 abgegeben werden.

Research field 2 is commissioning a scientific expertise on the topic "Economic transformation and the world of work: strategies, challenges and perspectives based on company case studies". Tenders can be submitted until 15 May 2025.

Weitere Informationen/further information

Portraitfoto von Prof. Dr. Katja Möhring
03.04.2025
Prof. Dr. Katja Möhring erhält Fellowship „Arbeitszeit und informelle Pflege im Lebenslauf“

Prof. Dr. Katja Möhring erhält für das Sommersemester 2025 das Fellowship „Arbeitszeit und informelle Pflege im Lebenslauf“, das im Forschungsfeld 4 „Lebensläufe und Sozialpolitik“ verortet ist. Das Forschungsfeld untersucht insgesamt, wie sozialpolitische Regelungen Lebensläufe prägen – insbesondere, wie sie individuelle Lebensverläufe zeitlich strukturieren, Risiken über den Lebensverlauf hinweg absichern und normative Vorstellungen von ‚guten‘ bzw. ‚normalen‘ Lebensläufen beeinflussen.

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Bunte Holzfiguren sind pyramidenförmig flach auf einer Fläche liegend angeordnet
20.03.2025
Ausschreibung einer Expertise im Forschungsfeld 4

Im Forschungsfeld 4 ist eine Expertise ausgeschrieben: Data-Review „Einstellungen zum Wohlfahrtsstaat aus nationaler und internationaler Perspektive“. Ziel ist u.a. die Herausarbeitung der bisher in Umfragen erhobenen Indikatoren zu den Einstellungen und Erwartungen der deutschen Bürger:innen gegenüber dem wohlfahrtsstaatlichen Arrangement. Angebote können bis zum 18.04.2025 abgegeben werden.

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Eine Frau sitzt mit einem Kleinkind auf dem Schoß vor einem Laptop und arbeitet, das Kind hat eine Mandarine in der Hand
18.03.2025
Veranstaltungsbericht: Hot Topic "10. Familienbericht: Unterstützung für Alleinerziehende & ihre Kinder - What's next?"

Am 07.03.2025 diskutierten 47 Teilnehmende aus Wissenschaft, Politik und Praxis Fragen im Rahmen des 10. Familienberichts die Situation von allein- und getrennterziehenden Eltern und ihren Kindern. Hier finden Sie einen kurzen Bericht zur Veranstaltung.

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DIFIS-PUBLIKATIONEN


Horst Bruns:

DIFIS-Impuls 2025/3: Zukunft der Grundsicherung – Komplexität erfordert Interdisziplinarität

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Constanze Janda, Wiebke Siedorf:

DIFIS-Studie 2025/1: Die Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen aus Sicht der Verwaltung. Eine Auswertung qualitativer Daten

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Constanze Janda:

DIFIS-Studie 2024/9: Zugänglichkeit des Sozialstaats. Wege aus der Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen

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Martin Brussig, Hans Martin Hasselhorn:

DIFIS-Studie 2024/8: Gerechtigkeit im Altersübergang. Stand, Perspektiven und Rollen der Forschung

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Norbert Neske-Rixius:

DIFIS-Impuls 2025/2: Auswirkungen des „Bildungs- und Teilhabepakets“ auf arme Kinder und Jugendliche

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Anne van Rießen:

DIFIS-Studie 2024/7: Ursachen der Nicht-Nutzung von monetären und infrastrukturellen sozialpolitischen Leistungen. Eine Einordnung

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Jörg Bogumil, Philipp Gräfe:

DIFIS-Studie 2024/6: Fragmentierung der Sozialpolitik – Eine Literaturstudie

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Lola Sabirova:

DIFIS-Impuls 2025/1: Besonderheiten der Altersvorsorge in Usbekistan

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Maddalena Josefin Lamura:

DIFIS-Studie 2024/5: Klimasoziale Instrumente. Untersuchung über den Diskurs ausgewählter sozialpolitischer Akteur*innen in Deutschland

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David Templin:

DIFIS-Studie 2024/4: Migration und Sozialpolitik in historischer Perspektive Forschungsbefunde und -perspektiven für die neuere deutsche Geschichte

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Christopher Grages, Andrea Hense, Julia Höppner:

DIFIS-Impuls 2024/11: Mixed-Methods: Anwendungsfelder und Potenziale zur lebenslaufbezogenen Analyse von Sozialpolitik

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Grażyna Firlit-Fesnak, Łukasz Łotocki:

DIFIS-Studie 2024/3: Social Policy and Social Policy Research in Poland. A Report on Social Policy Teaching, Political Consultancy and Research Data Infrastructure

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Susanne Vogl:

DIFIS-Studie 2024/2: Potenziale und Grenzen sozialwissenschaftlicher Methoden zur Erforschung der Wirkung sozialpolitischer Regelungen auf Lebensverläufe

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Philipp Trein:

DIFIS-Impuls 2024/10: Verbesserung der Politikintegration in Wohlfahrtsstaaten

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J. Timo Weishaupt:

DIFIS-Studie 2024/1: Wohnungs- und Sozialpolitik in der aktuellen sozialwissenschaftlichen Forschung

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Sigrid Leitner:

DIFIS-Studie 2023/13: Sozialpolitische Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften im Bereich Soziale Arbeit

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Matthias Knuth:

DIFIS-Studie 2023/12: Benachteiligung durch Gleichbehandlung. Wie kam es zum Ausschluss von Zugewanderten mit ausländischem Hochschul­abschluss von der Studienförderung nach dem Bundesaus­bildungs­förderungsgesetz?

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Jörg Bogumil, Philipp Gräfe:

DIFIS-Impuls 2024/9: Fragmentierung der Sozialpolitik – Schnittstellen und Brüche zwischen unterschiedlichen Sozialpolitikfeldern. Ein Kurz-Überblick

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Wilfried Rudloff:

DIFIS-Studie 2023/11: Der deutsche Sozialstaat in der historischen Sozialpolitikforschung: Forschungsstand und -perspektiven

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David Templin:

DIFIS-Impuls 2024/8: Migration und Sozialpolitik in Deutschland seit dem 19. Jahrhundert.
Historische Perspektiven auf den Zusammenhang zweier Forschungsfelder

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Hannu Uusitalo:

DIFIS-Studie 2023/10: Research and Data Infrastructure in Social Policy Making: The Case of Finland

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Miriam Laschinski, Jenny Hahs, Martin Buchner:

DIFIS-Impuls 2024/7: 4-Tage-Woche: Eine Lösung für alle?

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Kathrin Komp-Leukkunen, Petteri Kolmonen:

DIFIS-Studie 2023/9: Teaching Social Policy in Higher Education in Finland

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Niels Espenhorst, Thomas Kemper:

DIFIS-Impuls 2024/6: Die Reduzierung von Benachteiligung in der Kindertagesbetreuung. Status quo und Handlungsbedarfe

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Yvette Bodry, Bernhard Boockmann, Philipp Kugler und Verena von Zitzewitz:

DIFIS-Impuls 2023/8: Das Potenzial randomisierter Feldstudien wird in der Sozialpolitikforschung noch nicht ausgenutzt

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August Österle:

DIFIS-Studie 2023/8: Sozialpolitik und Sozialpolitikforschung in Österreich. Eine Erhebung zu Lehre, Dateninfrastruktur und Politikberatung

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Günther Schmid:

DIFIS-Impuls 2024/5: Ein Recht auf souveräne Erwerbsfähigkeit: Auf den Spuren des Revolutionärs Immanuel Kant

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Yvette Bodry, Bernhard Boockmann, Philipp Kugler und Verena von Zitzewitz:

DIFIS-Studie 2023/7: Experimentelle Public Policy Evaluation von Sozialpolitik

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Werner Eichhorst, Martin Brussig, Martin Dietz, Martin Werding:

DIFIS-Studie 2023/6: Herausforderungen der modernen Arbeitswelt für die Gestaltung sozialer Sicherung

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Silke Tophoven:

DIFIS-Studie 2023/5: Kinder und Jugendliche in Armutslagen. Sozialpolitische Herausforderungen in der Kommune

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Susanne Vogl:

DIFIS-Impuls 2024/4: Multiperspektivische und multimethodische Forschungsdesigns zur Untersuchung der (Aus)wirkungen sozialpolitischer Regelungen auf Lebensläufe

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Stephan Rixen, Eva Maria Welskop-Deffaa:

DIFIS-Studie 2023/4: Der Klimaschutz-Beschluss des Bundes­verfassungs­gerichts: Folgen für die Sozialpolitik?

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Stefan Bach und Michael Opielka:

DIFIS-Studie 2023/3: Klima-/Umwelt- und Sozialpolitik in der neuen Legislaturperiode – Probleme und Aufgaben

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Constanze Janda:


DIFIS-Impuls 2024/3: Handreichung für eine bürgerfreundliche Sozialverwaltung

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Marlene Haupt und Sandra Zimmermann:

DIFIS-Studie 2023/2: Ausgewählte Rentenpläne des Koalitionsvertrags 2021 im Spiegel erster Reaktionen

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Erste Seite vom DIFIS-Impuls 2024/2

Sebastian Fehrler, Olexandr Nikolaychuk, Markus Tepe, Sebastian Hemesath:


DIFIS-Impuls 2024/2: CO2-Steuer in allen Wählergruppen am populärsten in Kombination mit Klimageld (aber nicht für alle)

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Carsten Jensen:

DIFIS-Studie 2023/1: Social Policy and Social Policy Research in Denmark

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Nils Pagels:

DIFIS-Studie 2022/6: Kommunale Sozialpolitik im Mehrebenensystem

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Maximiliane Reifenscheid, Katja Möhring, Sophia Hamdorf:


DIFIS-Impuls 2024/1: Auf dem Weg zu einem neuen Arbeitszeitparadigma?

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Elke Heins:

DIFIS-Studie 2022/5: Sozialpolitik und Sozialpolitikforschung in Großbritannien: Lehre, Dateninfrastruktur und Politikberatung

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Tanja Klenk:

DIFIS-Studie 2022/4: Digitalisierung im Bereich sozialer Dienstleistungen – eine Literaturstudie

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Katharina Bohnenberger:

DIFIS-Studie 2022/3: Klimasozialpolitik. Ein Forschungs­standbericht zur Verbindung von Klimapolitik und Sozialpolitik

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Felicitas Hillmann unter Mitarbeit von Matthias Tang und Felipe Argüello Guerra:

DIFIS-Studie 2022/2: Forschungsstand und Forschungsbedarfe zum Zusammenhang von Klimawandel, Migration und Sozialpolitik

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Julia Bringmann:

DIFIS-Studie 2022/1: Das Modell für selbstbestimmte Optionszeiten im Erwerbsverlauf. Eine Bestandsaufnahme mit Blick nach vorne

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J. Timo Weishaupt:

DIFIS-Impuls 2023/12: Wohnen, die neue soziale Frage. Von aktuellen Herausforderungen und der Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels

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Silke Übelmesser, Jana Schütz, Ronja Baginski, Carmela Aprea:

DIFIS-Impuls 2023/11: Coronakrise: Auswirkungen auf die finanziellen Entscheidungen und Folgen für die Altersvorsorge

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Hannu Uusitalo:

DIFIS-Impuls 2023/10: Social Policy Making in Finland

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Kathrin Komp-Leukkunen, Petteri Kolmonen:

DIFIS-Impuls 2023/9: Higher Education Teaching in Social Policy in Finland

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Karsten Ingmar Paul und Alfons Hollederer:

DIFIS-Impuls 2023/7: Arbeitslosigkeit und Stellensuchverhalten bei Menschen mit Behinderung im ersten Jahr der Coronapandemie

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Remi Maier-Rigaud:

DIFIS-Impuls 2023/6: Europäische Gesundheitspolitik nach Corona

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Arno Georg, Kerstin Guhlemann, Sonja Kirschall:

DIFIS-Impuls 2023/5: Crisis? What crisis? Engagierte Akteure und strukturelle Defizite des Arbeitsschutzes in der Coronakrise

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Thomas Ketzmerick, Cathleen Rabe-Rosendahl:

DIFIS-Impuls 2023/4: Arbeits- und Infektionsschutz für Risikogruppen in der Coronapandemie

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Nils Pagels:

DIFIS-Impuls 2023/3: Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit bei der Umsetzung und Gewährung von Sozialleistungen

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Tanja Klenk:

DIFIS-Impuls 2023/2: Digitalisierung im Bereich sozialer Dienstleistungen

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Martin Brussig:

DIFIS-Impuls 2023/1: Berufsunfähigkeit im höheren Erwerbsalter. Ein Vorschlag zur Gestaltung von Altersübergängen in Würde

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Elke Heins:

DIFIS-Impuls 2022/13: Sozialpolitik und Sozialpolitikforschung in Großbritannien: Lehre, Dateninfrastruktur und Politikberatung

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Eva Kocher:

DIFIS-Impuls 2022/12: Arbeitsverhältnisse für transnationale Live-in-Care. Handlungsempfehlungen aus arbeitsrechtlicher Sicht

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Katharina Bohnenberger:

DIFIS-Impuls 2022/11: Klimasozialpolitik Welche Zukunft hat der Sozialstaat in einer Welt ökologischer Unsicherheit?

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Sigrid Leitner:

DIFIS-Impuls 2022/10: Sozialpolitische Forschung an staatlichen Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften

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Felicitas Hillmann:

DIFIS-Impuls 2022/8: Herausforderungen der klimabezogenen Migration für künftige Sozialpolitiken

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Ralf Tebest:

DIFIS-Impuls 2022/9: Die Kommunen müssen mehr Verantwortung bei der Versorgung pflege- und hilfebedürftiger Menschen übernehmen – aber wie?

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Marlene Haupt, Sandra Zimmermann und Sebastian Neist:

DIFIS-Impuls 2022/7: Ausgewählte Rentenpläne des Koalitionsvertrags 2021 im Spiegel erster Reaktionen

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Carmela Aprea, Tabea Bucher-Koenen, Marius Cziriak, Donya Gilan, Omar Hahad, Max Simon Lohner:

DIFIS-Impuls 2022/6: Finanzielle Vulnerabilität in der Coronakrise

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Deborah Jackwerth-Rice und Malte Simon:

DIFIS-Impuls 2022/5: Hürden bei der Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld während der Corona-Pandemie

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Felix Welti und Armin Höland

DIFIS-Impuls 2022/4: Wie haben die Arbeits- und Sozialgerichte und die Sozialverwaltung in der Pandemie gearbeitet?

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Marcel Erlinghagen:

DIFIS-Impuls 2022/3: Ungeimpften-Beitrag statt Impfpflicht

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Martin Groß, Volker Lang und Axel Babst:

DIFIS-Impuls 2022/2: Die Rolle beruflicher Anerkennung für die Akzeptanz von Corona- Schutzmaßnahmen

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Verena Rossow und Simone Leiber:

DIFIS-Impuls 2022/1: 'Mehr Fortschritt wagen' auch im Feld der Live-in-Pflege?

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NEUES AUS DER SOZIALPOLITIK

Auf einem Blatt Papier steht das Wort "Bewerbung", darüber liegt ein Kugelschrieber
24.04.2025
42. DGS-Kongress in Duisburg: 80 Kongress-Scouts gesucht

Zur Unterstützung bei der Organisation und Durchführung des 42. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) vom 22.-26.09.2025 in Duisburg werden insgesamt 80 Kongress-Scouts gesucht. Bewerbungen sind ab sofort und bis einschließlich 23.05.2025 möglich.

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Ein Stapel Papier liegt in einem Korb, der mit dem Wort "ACCEPTED" beschriftet ist
Ad-hoc-Gruppe beim DGS-Kongress 2025
Call for Papers: Zeit im Sozialstaat – Zeitlichkeit in sozialstaatlich organisierten Übergangsprozessen

Die Ad-hoc-Gruppe "Zeit im Sozialstaat – Zeitlichkeit in sozialstaatlich organisierten Übergangsprozessen" ruft für den 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zur Einreichung von Beiträgen auf. Beiträge können bis zum 30.04.2025 eingereicht werden.

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Auf einem Blatt Papier steht das Wort "Bewerbung", darüber liegt ein Kugelschrieber
01.04.2025
Ausschreibung der Professur für Public Policy und Transformation (W2) an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

An der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist im Fachbereich Sozialpolitik und Soziale Sicherung am Campus Sankt Augustin, die Professur für Public Policy und Transformation (W2) ausgeschrieben. Bewerbungen sind bis zum 27.04.2025 möglich.

Vollständige Stellenausschreibung

Ein Blatt Papier, auf dem eine Unterschrift zu sehen ist, in der Ecke befindet sich ein Siegel oder ein Stempel
06.03.2025
Ausschreibung: Dissertationspreis Soziologische Sozialpolitikforschung der DGS Sektion Sozialpolitik

Die Sektion Sozialpolitik der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vergibt den Dissertationspreis Soziologische Sozialpolitikforschung für herausragende Dissertationen. Der Preis bringt die besondere Bedeutung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die soziologische Erforschung von Sozialpolitik und damit verbundener gesellschaftlicher Ungleichheiten zum Ausdruck. Der Preis wird erstmalig 2025 ausgeschrieben und ist mit 500€ dotiert.

Einreichungen sind bis zum 15. Mai 2025 möglich.

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Ein LKW steht auf einer Straße, auf ihm befindet sich ein Mann, der eine Leuchte hält. Im Laderaum des LKW befindet sich ein weiterer Mann, die Umgebung ist dunkel
06.03.2025
Call for Papers: Wenn der Tag zu Ende geht - Nachtarbeit seit dem 19. Jahrhundert

Die Universität Bielefeld schreibt gemeinsam mit der German Labour History Association einen Call for Papers zum Thema "Wenn der Tag zu Ende geht - Nachtarbeit seit dem 19. Jahrhundert" aus. Einreichungen sind bis zum 01. Mai 2025 möglich.

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Eine Illustration einer Person, die eine Treppe aus Büchern besteigt. Auf der letzten Stufe liegen Doktorhut und Zertifikat.
24.01.2025
Ausschreibung von Stipendien am Promotionskolleg "Vertretung marginalisierter Interessen im Wohlfahrtsstaat (MARGIN)"

Aus Mitteln der Hans-Böckler-Stiftung werden zum frühesten Beginn im Oktober 2025 bis zu 12 Promotionsstipendien für das Promotionskolleg „Vertretung marginalisierter Interessen im Wohlfahrtsstaat (MARGIN)“ (PK 061) an der TH Köln sowie Universität Duisburg-Essen vergeben. Bewerbungen sind bis zum 28. April 2025 möglich. Zudem findet am 25. und 26. Februar 2025 an der TH Köln ein Vorbereitungsworkshop statt.

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SOZIALPOLITISCHE LEKTÜRE

Das Cover des Buchs " Reproduction Policy in the Twenty-First Century: A Comparative Analysis"

This pertinent book investigates how governments are involved in human reproduction. Adopting a multidisciplinary approach, the book provides crucial insights from the fields of sociology, law, political science and demography to better understand reproduction policy in the twenty-first century.

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Cover des Buches "Wissen über Arbeit in Krisenzeiten"

Argentinien war zu Beginn des 20. Jahrhunderts eines der reichsten Länder der Welt, doch in der Bevölkerung herrschten Armut, Hunger und Wut. Die Befriedung von Arbeit und Kapital rückte nach dem Ersten Weltkrieg in den Mittelpunkt der Politik: Im Kontext der neu gegründeten Internationalen Arbeitsorganisation erhielt die Frage, wie international gültige soziale Rechte Demokratien und Volkswirtschaften in Krisenzeiten stabilisieren können, neue Relevanz. Simon Gerards Iglesias liefert neue Erkenntnisse über die transnationalen Dimensionen der Sozialpolitik in ihrer Entstehungsphase und beleuchtet die Komplexität des länderübergreifenden Austauschs zwischen Argentinien, Amerika und Europa.

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Cover des Hefts "Soziale Arbeit kontrovers 34"

Seit den 1970er-Jahren erfolgt die Ausbildung in Sozialer Arbeit in Deutschland an Fachhochschulen bzw. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Seither wurde sie von den internationalen Standards und Entwicklungspfaden zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin abgekoppelt. In einem Ländervergleich mit Schweden und den USA wird die Bedeutung von Forschung und insbesondere eines originären Promotionsrechts für die Soziale Arbeit aufgezeigt. Es werden neue Entwicklungspfade entwickelt – nicht zuletzt, um dem aktuellen Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften in einer wissenschaftlich fundierten Sozialen Arbeit zu begegnen.

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Buchcover des Buchs von Clarissa Kurscheid, Remi Maier-Rigaud und Michael Sauer

Die Festschrift anlässlich der Emeritierung von Frank Schulz-Nieswandt bietet kurze Originalbeiträge zur Sozialpolitik und dem Genossenschaftswesen sowie vielen weiteren Themen, die theoretische und aktuelle Fragen der Gesellschaftspolitik beleuchten. Die Themen spiegeln in ihrer Vielfalt das vom Jubilar in den vergangenen Jahrzehnten bearbeitete Spektrum und führen eine Tradition Kölner Sozialpolitik- und Genossenschaftsforschung fort. In den 37 Beiträgen kommen neben akademischen Schüler:innen Schulz-Nieswandts auch weitere Weggefährt:innen aus Wissenschaft und Praxis zu Wort.

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Buchcover des Buchs " Solidarisch. Sozial. Nachhaltig. 250 Jahre DAK-Gesundheit"

Die DAK-Gesundheit ist Deutschlands älteste Krankenkasse. Am 1. Mai 1774 nahm das „Institut zum Besten hülfsbedürftiger Handlungs-Diener“ seine Arbeit im damals zu Preußen gehörenden Breslau auf. Diese Gründung war durch die Ideen der Aufklärung beeinflusst und Ausdruck einer sich verändernden Gesellschaftsordnung. Die damals entstandene Idee einer solidarischen Absicherung ist bis heute der Kerngedanke des modernen Sozialstaats. Dieses Buch beschreibt 250 Jahre deutsche Sozialgeschichte, von der Gründung des Instituts in der sich auflösenden ständischen Gesellschaft bis zur modernen Krankenkasse in einer postindustriellen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts.

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Cover des Buches "Der Wechsel zur reinen Beitragszusage" von Anna Eisele

Seit dem 01.01.2018 gibt es eine neue Zusageform in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) – die reine Beitragszusage. Anders als bei den traditionellen Zusageformen der bAV wird dem Arbeitnehmer hier keine konkrete Versorgungsleistung garantiert. Die Höhe der gezahlten Leistungen ist vielmehr von der Kapitalmarktentwicklung abhängig. Nach der gesetzlichen Vorstellung soll die reine Beitragszusage Hemmnisse der bAV überwinden und dadurch zu einer weiteren Verbreitung der bAV beitragen. Bisher ist die reine Beitragszusage jedoch ein »Ladenhüter«. Arbeitgeber mit bAV sind oftmals nicht in der Lage, die neue Zusageform einzuführen, da sie durch ihre »Alt«-Versorgungssysteme bereits ausreichend belastet sind. Diese Arbeit untersucht deshalb, ob ein Wechsel der »Alt«-Zusagen zur reinen Beitragszusage möglich ist.

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Buchcover des Buchs von Berthold Vogel und Harald Wolf

Driftet die Arbeitsgesellschaft immer mehr auseinander, ist ihr Zusammenhalt zunehmend gefährdet? Zentrale Befunde der soziologischen Arbeitsforschung wie »Entgrenzung«, »Prekarisierung« oder »Fragmentierung« legen dies nahe und weisen auf gesellschaftliche Fliehkräfte und Desintegration hin. Aktuelle Umbrüche durch Digitalisierung, sozial-ökologische Transformation und Corona-Krise scheinen soziale Spaltungen ebenfalls zu vertiefen, Polarisierungen zuzuspitzen und Zusammenhalt zu gefährden. Die Frage nach Arbeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt ist vor diesem Hintergrund naheliegend, aber bislang innerhalb der soziologischen Zeitdiagnostik vernachlässigt. Sie wird in diesem Band erstmals von national wie international prominenten Forscherinnen und Forschern aus verschiedenen Perspektiven aufgegriffen und analysiert.

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Cover des Buches "Umverteilung des Reichtums" von Christoph Butterwegge

Warum nimmt die soziale Ungleichheit seit Jahren zu? Welche Rolle spielen dabei Wirtschaftsstrukturen, Eigentumsverhältnisse und Verteilungsmechanismen? Mit welchen Narrativen werden die beträchtlichen Einkommens- und Vermögensunterschiede gerechtfertigt? Christoph Butterwegge beleuchtet die Politik unterschiedlicher Bundesregierungen und fragt, weshalb sich die Kluft zwischen Arm und Reich nach der „Zeitenwende“ und zusätzlichen Rüstungsanstrengungen weiter vertieft.

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Cover des Buches "Deutschland im Krisenmodus" von Christoph Butterwegge

In den vergangenen Jahren haben sich die Lebensbedingungen eines Großteils der Bevölkerung zum Teil drastisch verschlechtert, nicht zuletzt deshalb, weil sich mehrere Krisen in kurzer Zeit häuften und überlappten: Von der Covid-19-Pandemie gingen erste Preisschübe aus, durch welche sich die Lebenshaltungskosten hierzulande stark erhöhten. Ihnen folgten die Energiepreisexplosion aufgrund des Ukrainekrieges und westlicher Sanktionen gegen Russland sowie die von Herstellern und Händlern offenbar zur Anhebung der Lebensmittelpreise auf das höhere Preisniveau vergleichbarer Länder genutzte Inflation, die Geringverdiener/innen und Transferleistungsbezieher/innen besonders hart traf.

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Buchcover des Buchs herausgegeben von Felicitas Hillmann

Dieser Sammelband bündelt wissenschaftliche Forschung zu Migration mit einem Fokus auf den Auswirkungen multipler Krisen sowie neuer Technologien auf Sozialpolitiken. Ein Großteil der Beiträge stammt von Nachwuchswissenschaftler*innen, die ihre Projekte während der internationalen Metropoliskonferenz 2022 in Berlin vorgestellt haben (IMCB22).

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Cover des Buches "Tarifsozialpolitik. Ursachen, Ausmaß und Vertariflichung sozialer Sicherheit" von Norbert Fröhler und Thilo Fehmel

Der Band bietet erstmals einen umfassenden Überblick über den Stand und die Entwicklung tariflicher Sozialpolitik. Als Bestandsaufnahme enthält er umfangreiche und die zeitliche Entwicklung nachzeichnende Darstellungen für die Alterssicherungs-, Arbeitsmarkt-, Gesundheits- und Familienpolitik in verschiedenen Branchen.

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Cover des Buches "Der Sozialstaat in Deutschland" von Gerhard Bäcker, Jürgen Boeckh und Ernst-Ulrich Huster

Dieser Band der Reihe "Staatsverständnisse" diskutiert unterschiedliche theoretische Positionsbestimmungen von Sozialstaatlichkeit, zeichnet zentrale Linien seiner Entwicklung in Deutschland nach und gibt einen umfassenden Überblick über die aktuelle Struktur, Agenten, Ergebnisse aber auch Defizite des deutschen Sozialstaates.

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Buchcover des Buchs von Georg Cremer, Nils Goldschmidt und Sven Höfer, beschriftet mit "Soziale Dienstleistungen, 2. Auflage". Darunter ist ein Bild zu sehen, auf dem ein Kleinkind auf dem Arm einer Person von einer weiteren Person angesehen wird.

Dieses Lehrbuch gibt einen Überblick über die Erbringung sozialer Dienstleistungen in der Sozialen Marktwirtschaft. Die Besonderheiten und Optionen zur Gestaltung der Märkte sozialer Dienstleistungen sowie die Interaktion und Interessen der Akteure werden dargestellt, anhand ausgewählter Praxisfelder vertieft und aus wissenschaftlicher Sicht bewertet.

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Die Wetterprognose lautet heiß und stürmisch. Das Tief der sozialen Krise bedroht viele Menschen im Land. Das Hoch der Klimaerhitzung nagt an unseren globalen Lebensgrundlagen. Die Zeit (b)rennt. Armutsbetroffene sind vom Klimawandel weitaus stärker betroffen als einkommensstärkere Gruppen.

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Der Sammelband richtet den Blick auf den Zusammenhang zwischen Bevölkerungsentwicklung und Politik. Beiträger*innen aus 17 Ländern und fünf Kontinenten liefern vergleichende Analysen zu Bevölkerungsentwicklung, Einwanderung und Alterung und arbeiten regionsspezifische Muster heraus.

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Als neue sozialpolitische Leitlinie empfiehlt Georg Cremer, früherer Generalsekretär der Caritas, das Konzept der Befähigungsgerechtigkeit. Den von Martha Nussbaum und Amartya Sen entwickelten Capability Approach konkretisiert er für die bundesdeutsche Sozialstaatlichkeit und arbeitet heraus, was Befähigungs- von Verteilungsgerechtigkeit unterscheidet und wie sie mit Eigenverantwortung und Solidarität zu verbinden ist.

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Dieses Lehrbuch bietet eine systematische, theoriegeleitete und empirisch basierte Einführung in das politische System Deutschlands. Die einzelnen Dimensionen des politischen Systems werden aus einer einheitlichen Perspektive analysiert, die auf der Unterscheidung zwischen Mehrheits- und Konsensdemokratie basiert.

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Vorbeugende und sozialinvestive Politikansätze haben in den letzten zwei Jahrzehnten in der europäischen Sozialpolitik an Bedeutung gewonnen. Dieser Sammelband fasst die im Rahmen des FGW entstandenen Studien zusammen und bettet sie hinsichtlich ihrer sozialpolitischen Hintergründe, ihrer theoretischen und programmatischen Grundlagen und spezifischen Analyseperspektiven ein.

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Die Bremer Universitäts­professorin Karin Gottschall hat mit ihrer Forschung die Debatten um Geschlecht, Arbeit, Ungleichheiten und ihre wohlfahrtsstaatliche (Mit-)Bedingtheit wesentlich vorangetrieben. Die Beiträge der Festschrift für Karin Gottschall gehen Geschlechterungleichheiten in (Erwerbs-)Arbeit, Wohlfahrtsstaat und Familie in ihren vielfältigen Spielarten nach.

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Der Begriff der Freiheit wird in der Covid-19-Pandemie häufig gegen einen Staat in Stellung gebracht, der aus Gründen des Infektionsschutzes gravierend in die Gestaltung des Alltagslebens der Bürger* innen eingreift. Der Beitrag analysiert detailliert das Spektrum möglicher Formen gesellschaftlicher und politischer Steuerung in Zeiten der Covid-19-Pandemie.

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Alle beschwören in der Corona-Pandemie die Solidarität – doch niemand weiß so recht, was das heißt: solidarisch sein! Höchste Zeit, diesen alten Begriff zu entstauben und neu unter die Lupe zu nehmen. Dietmar Süß und Cornelius Torp erzählen seine spannende Geschichte voller Widersprüche, großer Gefühle und enttäuschter Erwartungen.

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Beltz

Das familialistische Pflegesystem in Deutschland basiert überwiegend auf Pflege in Privathaushalten. Vor allem die Angehörigen der Pflegebedürftigen werden in die Pflicht genommen, die die Aufgabe an ausländische Live-In-Kräfte weiterreichen, teilweise unterstützt von Mitarbeiter:innen der ambulanten Pflegedienste. Die Studie geht den Belastungen der Gruppen häuslich Pflegender nach, reflektiert diese ethisch und fragt nach Reformmöglichkeiten.

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Kösel

6 Millionen Pflegebedürftige werden für 2030 erwartet, voraussichtlich fehlen dann 500.000 Pflegekräfte. Der deutsche Pflegerat fordert ein Einstiegsgehalt für Pflegekräfte von 4.000 Euro, aber schon jetzt kann kaum jemand einen Platz im Pflegeheim selbst bezahlen. Und mit Geld allein wird sich die Pflegekatastrophe nicht abwenden lassen, davon sind Reimer Gronemeyer und Oliver Schultz überzeugt.

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In einer kürzlich erschienenen, komprimierten Fassung seines jüngsten Forschungsberichts gibt das Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik einen Überblick über die vielfältigen wissenschaftlichen Tätigkeiten der von DIFIS-Gründungsmitglied Prof. Dr. Ulrich Becker geleiteten Abteilung für ausländisches und internationales Sozialrechtwird in den Jahren 2018 – 2020. Die Forschung der Abteilung beschäftigt sich vorrangig mit dem sozialen Schutz.

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Im Rahmen des Teilprojekts „Globale Entwicklungen von Gesundheitssystemen und Langzeitpflege als neues soziales Risiko“ des Sonderforschungsbereichs 1342 „Globale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik“ an der Universität Bremen sind zwei Artikel veröffentlicht worden, die sich mit Typologien von Gesundheitssystemen befassen. Typologien sind ein Instrument des Systemvergleichs und dienen einem besseren Verständnis der Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Gesundheitssystemen.

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Die Wahrnehmung wachsender sozialer Unsicherheiten und Spaltungen lässt, nicht zuletzt aufgrund der COVID-19-Pandemie, Fragen von sozialer Ungleichheit und Armut wieder verstärkt in den Blick rücken. Das interdisziplinäre Handbuch geht auf diese neuen und alten Herausforderungen ein und nimmt zugleich eine kritische Einordnung und Interpretation aktueller Entwicklungen sowie Erscheinungsformen von Armut vor.

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Die vorliegende Publikation erweitert konstitutiv das Diskursfeld zum Thema Grundeinkommen, lotet die Möglichkeiten einer Einführung sowie Chancen und Risiken ab. Im Buch wird der Diskussionsstand zum Bedingungslosen Grundeinkommen insofern weiterentwickelt, dass eine Einbindung in wohlfahrtsstaatliche Entwicklungsverläufe und aktuelle Herausforderungen für die „Sicherung der sozialen Sicherung“ vorgenommen wird.

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Der Sozialstaat hat in den Jahrzehnten der Ökologie die Ökologie erfolgreich vermieden. Die Grenzen des Wachstums waren für die Verteidiger des Sozialen sozial uninteressant, Arbeitsplätze waren wichtiger als Nistplätze. Die Klimakrise hat dieses Desinteresse unterminiert. Zunehmend tauchen die Sozialwissenschaften im Feld der Nachhaltigkeitsforschung auf und Sozialpolitikerinnen wollen das Klima schützen.

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Schnittstellen entstehen, wenn es für Menschen in sozialen Risikosituationen Hilfen von unterschiedlichen Institutionen gibt. Das Buch präsentiert empirische Ergebnisse zur Arbeit an Schnittstellen in den Feldern „Berufsorientierung“ und „Rehabilitation“ und legt einen übergreifenden Analyserahmen zur Gestaltung von Schnittstellen im entwickelten Sozialstaat vor.

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Ungleichheit, Existenzängste, die gesellschaftliche Spaltung in Arm und Reich – der soziale Frieden in Deutschland scheint zu bröckeln. Die politischen Parteien versprechen mehr soziale Gerechtigkeit. Doch was bedeutet das? In der überarbeiteten Neuauflage untersucht die Autorin, was hinter dem Konzept der sozialen Gerechtigkeit steckt.

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This volume explores how digitalization—in different forms—affects the welfare state. Digitalization is likely to have a lasting impact on work, welfare, and the distribution of income. It will radically transform not only social risks in health, education and the labour market, but also the means by which these risks are addressed. The volume studies how digitalization affects policies as well as the underlying power relationship between actors, i.e. the politics of the welfare state.

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